Kiesgitter Ratgeber

Ein Kiesgitter – auch Kiesstabilisierungsgitter oder Bodengitter genannt – hält Kies und Schotter dauerhaft an Ort und Stelle. Die wabenförmige Struktur verteilt Lasten gleichmäßig, verhindert das Verrutschen und Einsinken des Kieses und bleibt dabei wasserdurchlässig. So entstehen stabile, unkrautfreie und pflegeleichte Flächen für Einfahrten, Parkplätze, Gartenwege und Terrassen.

Kiesgitter richtig verlegen

Die Verlegung ist in wenigen Schritten erledigt:

  1. Untergrund vorbereiten: Boden ausheben, verdichten und ein Gefälle für die Entwässerung anlegen.
  2. Kiesgitter verlegen: Die Gitter flächig auf dem verdichteten Untergrund auslegen und miteinander verbinden.
  3. Befüllen: Kies oder Schotter einfüllen und mit einem Besen in die Waben einarbeiten.

Unsere Kiesgitter 330 Serie misst 330 × 330 mm bei 50 mm Höhe – Sie benötigen 9 Stück pro Quadratmeter. Das permeable Kiesstabilisierungsgitter ist zusätzlich für stark wasserdurchlässige Flächen ausgelegt.

Anwendungsbereiche

  • Einfahrten und Parkplätze – belastbar und stabil
  • Gartenwege und Vorgärten – saubere, unkrautfreie Flächen
  • Terrassenflächen und Hofanlagen
  • Feuerwehrzufahrten und gewerbliche Flächen

Häufige Fragen zum Kiesgitter

Wie viele Kiesgitter brauche ich pro Quadratmeter?
Bei der 330 Serie benötigen Sie 9 Stück pro m².

Ist das Kiesgitter wasserdurchlässig?
Ja. Die offene Wabenstruktur leitet Regenwasser in den Untergrund – Staunässe wird reduziert.

Wie belastbar ist das Kiesgitter?
Die Kiesgitter 330 Serie ist für Belastungen von 300–500 t/m² ausgelegt und eignet sich damit für Einfahrten und Parkplätze.

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